Was ist der Wirkungsmechanismus des Verfahrens? Wie könnte das eine Verbesserung für einen COPD-Patienten bringen?
Die Voraussetzung ist, dass die Umleitung von Arterienblut direkt in das Venensystem die gemischt-venöse Sauerstoffsättigung erhöht. Wenn es zum Herz und den Lungen zurückfließt, reduziert dies die hypoxische pulmonale Vasokonstriktion. Die pulmonale Blutgefäßerweiterung und die Erhöhung der Herzvorbelastung ermöglichen eine Zunahme der Herzleistung und eine Änderung der Hämodynamik, was zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung von Muskeln und Gewebe führt.
Eine Kombination von drei wichtigen physiologischen Wirkungen unterstützt die möglichen Vorteile bei der Verwendung der ROX Anastomotic Coupling Procedure bei fortgeschrittenen COPD-Patienten: Eine Reduktion der negativen Wirkungen von venöser Zumischung; eine Erhöhung der Herzleistung: eine mögliche Erhöhung der Sauerstoffversorgung von Gewebe und Muskeln.
Was sind die möglichen Vorteile für COPD-Patienten?
Es ist möglich, dass das Verfahren den Sauerstoffgehalt im Blut (CaO2) und die Herzleistung (CO) erhöht und damit die Sauerstoffversorgung im Gewebe (DO2) steigert. COPD-Patienten können eventuell weitere Strecken gehen und ihre Lebensqualität verbessert sich möglicherweise.
Welche Optionen gibt es, um das Verfahren rückgängig zu machen?
Bei dem Studienobjekt handelt es sich um ein permanentes Implantat und es ist nicht zur Herausnahme vorgesehen. Für den Fall, dass eine arteriovenöse Fistel als Komplikationsquelle erachtet wird, kann die Fistel verschlossen werden.Zum Schließen der Fistel ist die permanente Platzierung einer Abdeckung über die Öffnung des Geräts hinweg erforderlich, damit kein Blut mehr durchfließen kann. Die Entscheidung über den Fistelverschluss wird vom behandelnden Arzt in Abstimmung mit dem aufgeklärten Patienten getroffen.
Die Voraussetzung ist, dass die Umleitung von Arterienblut direkt in das Venensystem die gemischt-venöse Sauerstoffsättigung erhöht. Wenn es zum Herz und den Lungen zurückfließt, reduziert dies die hypoxische pulmonale Vasokonstriktion. Die pulmonale Blutgefäßerweiterung und die Erhöhung der Herzvorbelastung ermöglichen eine Zunahme der Herzleistung und eine Änderung der Hämodynamik, was zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung von Muskeln und Gewebe führt.
Eine Kombination von drei wichtigen physiologischen Wirkungen unterstützt die möglichen Vorteile bei der Verwendung der ROX Anastomotic Coupling Procedure bei fortgeschrittenen COPD-Patienten: Eine Reduktion der negativen Wirkungen von venöser Zumischung; eine Erhöhung der Herzleistung: eine mögliche Erhöhung der Sauerstoffversorgung von Gewebe und Muskeln.
Was sind die möglichen Vorteile für COPD-Patienten?
Es ist möglich, dass das Verfahren den Sauerstoffgehalt im Blut (CaO2) und die Herzleistung (CO) erhöht und damit die Sauerstoffversorgung im Gewebe (DO2) steigert. COPD-Patienten können eventuell weitere Strecken gehen und ihre Lebensqualität verbessert sich möglicherweise.
Welche Optionen gibt es, um das Verfahren rückgängig zu machen?
Bei dem Studienobjekt handelt es sich um ein permanentes Implantat und es ist nicht zur Herausnahme vorgesehen. Für den Fall, dass eine arteriovenöse Fistel als Komplikationsquelle erachtet wird, kann die Fistel verschlossen werden.Zum Schließen der Fistel ist die permanente Platzierung einer Abdeckung über die Öffnung des Geräts hinweg erforderlich, damit kein Blut mehr durchfließen kann. Die Entscheidung über den Fistelverschluss wird vom behandelnden Arzt in Abstimmung mit dem aufgeklärten Patienten getroffen.